FellDesk vs. WhatsApp-Gruppen & Excel-Tabellen
Verlieren deine Futteranweisungen und Gassi-Zeiten auch regelmäßig im Chatverlauf? FellDesk bringt Ordnung in deine Betreuungstour.
| Funktion / Anwendungsfall | FellDesk | WhatsApp & Excel |
|---|---|---|
| Spezifische Tierakten (Fell, Allergien, Impfung) | Integrierte Spezialfelder (Felllänge, Föhnverhalten, Tierarztkontakt) | Verstreut in Chatverläufen & Tabellen |
| Zugriff am Schertisch & Unterwegs (Mobil/Tablet) | Optimiert für Touch-Bedienung mit nassen Händen | Unübersichtlich in langen Nachrichtenübersichten |
| Serientermine & Automatische Fortführung | Flexible Zyklen (wöchentlich, 14-tägig, monatlich) | Hohes Risiko verpasster Absprachen |
| DSGVO-Konformität & Deutsches Hosting | 100% DSGVO-konform, deutsches Strato-Hosting, kein Tracking | Kein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO für deinen Betrieb |
Woran du merkst, dass Chat und Tabelle nicht mehr tragen
Solange du drei Tiere betreust, reicht der Nachrichtenverlauf. Ab einem gewissen Punkt kippt es – meist nicht langsam, sondern an einem konkreten Tag. Diese drei Situationen kommen zuerst.
Die Fütterung, die im Chat verschwindet
Die Halterin schickt die Futtermenge per Nachricht – zwischen Urlaubsfotos und der Frage nach dem Schlüssel. Drei Wochen später suchst du danach und findest zuerst die Fotos. In einer Tierakte steht der Futterplan am Tier und nicht in einem Verlauf, der nach Datum sortiert ist statt nach Bedeutung.
Der abgelaufene Impfschutz
Ob ein Tier noch geschützt ist, merkt man in einer Tabelle erst, wenn man nachschaut – und man schaut nach, wenn etwas passiert ist. Steht das Ablaufdatum am Tier, siehst du es vor der Zusage und nicht danach.
Die Runde, die jemand anders läuft
Wenn du krank bist, übernimmt jemand deine Tour. Alles, was nur in deinem Kopf oder in deinem Telefon steht, muss dann mündlich weitergegeben werden – meist unter Zeitdruck. Was in der Akte steht, muss niemand erklären.
Was der Umstieg praktisch bedeutet
Die ehrliche Antwort: Es gibt keinen Import – weder aus WhatsApp noch aus einer Tabelle. Du legst die Tiere von Hand an. Der Aufwand fällt aber nicht auf einmal an.
1. Beim nächsten Auftrag anlegen
Jedes Tier bekommt seine Akte beim nächsten Auftrag – genau dann, wenn du Futtermenge, Medikamente und Tierarztkontakt ohnehin mit dem Halter durchgehst. Du fragst nichts zusätzlich ab, du schreibst es nur an eine Stelle, an der es wiederzufinden ist.
2. Feste Runden als Serie
Wiederkehrende Touren legst du einmal an – wöchentlich, 14-tägig oder monatlich. Das ist der Punkt, an dem der Aufwand zurückkommt: Die Dienstagsrunde trägt sich ab da selbst in den Kalender ein.
3. Erst der feste Kern, dann der Rest
Fang mit den Tieren an, die regelmäßig kommen. Gelegenheitsaufträge brauchen keine vollständige Akte. Nach zwei bis drei Wochen ist der Teil erfasst, der deinen Alltag ausmacht.
Wenn du beim Anlegen nicht weiterkommst, schreib uns – wir helfen beim Einstieg.
Wann FellDesk nicht das Richtige ist
FellDesk ist kein Vermittlungsportal: Es bringt dir keine neuen Kunden und lässt Halter keine Betreuung online buchen. Es verwaltet die Aufträge, die du bereits hast. Wenn du eine Plattform suchst, über die dich Halter finden, oder wenn du Rechnungen samt Kasse abwickeln willst, ist FellDesk nicht die passende Software.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Alles, was du über FellDesk, Datenschutz und den Einstieg wissen musst.
Warum reichen WhatsApp-Gruppen und Papier-Zettel für Tiersitter nicht aus?
Welche Vorteile bietet FellDesk gegenüber Excel-Tabellen beim Dogwalking?
Kann ich FellDesk auch mit Vertretungen oder Aushilfen nutzen?
Kann ich Serientermine für tägliche Gassi-Runden oder Katzenbesuche anlegen?
Wo hinterlege ich Tierarzt-Notfallkontakte und Futteranweisungen?
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